Schlagwort: Löbauer Berg

Wer über die Westseite des Löbauer Berges zum Gusseisernen König Friedrich August Turm gelangen will, wird bereits auf halbem Wege eingeladen, am Berggasthof Honigbrunnen Löbau eine Rast einzulegen. „Balkon der Oberlausitz“ wird die davor liegende Aussichtsplattform von den Einheimischen oft genannt. Hier, am nördlichen Rand des Oberlandes, endet das gebirgige Terrain der südlichen Oberlausitz. Dadurch wird der Blick frei in die Ebene des Norddeutschen Tieflandes.

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Der Löbauer Berg – vom Vulkan zum Hüter seiner Stadt Aus welcher Richtung der Reisende auch kommt, schon aus der Ferne kündet ihm der Löbauer Berg von der zu seinen Füßen gelegenen Stadt. Eigentlich sind es ja zwei Kuppen, die diese Bergformation ausmachen: einmal der Löbauer Berg mit 447,9 Metern und zum anderen der östlich […]

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Nachdem am 2. September 1895 die Siegessäule eingeweiht war, gingen auch die vorbereitenden Arbeiten zur Anlage des dazugehörigen Siegeshaines zügig voran. Sperling riet, wegen der Trockenheit im Jahr und weil der eingeebnete Boden noch durchwintern musste, mit der Bepflanzung erst im nächsten Frühjahr zu beginnen. Die Bestellung der Koniferen, Bäume und anderer Pflanzen behielt er sich selbst vor.
Mitte Juni 1896 beendete Sperling seine Mission. Er übergab den frischbepflanzten Park dem Stadtgärtner Halfter – wie er sagte,
„für die Zukunft … der fleißigsten und wachsamsten Pflege und Beaufsichtigung“.

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Bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges zelebrierten die Deutschen ihren Nationalfeiertag am 2. September. An diesem Tag gedachten sie dem Sieg des kaiserlichen Heeres über die Franzosen 1870 bei Sedan. Die Gefangennahme Napoleons III. besiegelte damals die Niederlage Frankreichs und machte den Weg frei zu einem einheitlichen Deutschen Kaiserreich.

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Die Wunderblume auf dem Löbauer Berg Tafel „Die Wunderblume“ am Gusseisernen Turm Vor langer Zeit wussten sich die Löbauer von einer wundersamen und geheimnisvollen Blume zu erzählen, die irgendwo auf dem Löbauer Berg alle hundert Jahre just in der Johannisnacht heimlich und unsagbar schön erblüht. Wer sie fände und reinen Herzens pflückte, dem würde der […]

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